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Donnerstag, 10. Oktober 2019

Heißa! Willkommen im Klima-Feudalismus

Luft, Kohlendioxid, Klimawahn, Kontrolle, Macht, Geld, Reichtum, Versklavung, Steuern, Diktatur, Überwachung

Die Luft zum Atmen nehmen. Toll! Für manche.


Ein gerade geborener Mensch macht etwa 40 bis 45 Atemzüge je Minute. Beim Säugling sind es dann circa 35 bis 40 Atemzüge. Beim Kleinkind etwa 20 - 30 Atemzüge pro Minute. Beim Kind etwa 16 - 25 Atemzüge je Minute. Beim durchschnittlichen Erwachsenen sind es circa 12 bis 18 Atemzüge pro Minute. Im Ruhezustand.

Nun wagt man also, aus der Luft Geld zu schlagen. Und es geht nicht um Abgaben oder Strafen für Luftverschmutzung, um Schadstoffe. Nein, es geht um das (in normalen Konzentrationen) völlig ungiftige, sogar für das Leben auf der Erde unentbehrliche Kohlendioxid. Die Luft, die überall auf dieser Erde bisher frei zu atmen war, soll kontrolliert, von einer Kaste verwaltet, teuer bezahlt und besteuert werden. Eine Horrorvorstellung par excellence, die Realität wird. Und ein Plan, der von langer Hand vorbereitet ist. George Orwell, Aldous Huxley und Ray Bradbury hätten es sich nicht schlimmer ausmalen können.

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Klima-Comic-Schnellwahl

Vergleich zweier machtbildender Elemente: Wasser versus Luft


Die großen ersten Zivilisationen wie Mesopotamien, Ägypten, China und die Induskultur entstanden in Regionen längs von großen Flüssen. Das Wasser der Flüsse und der Schlamm der Überschwemmungen brachten Furchtbarkeit. Doch um gute, sichere Erträge zu haben, musste das Wasser kontrolliert werden. Vermutlich war die Beherrschung und die Verteilung des Wassers einer der Schubkräfte, die überhaupt Staatlichkeit, Rechnen, Bürokratien und komplexe Hierarchien entstehen ließen. Das schuf Ungleichheit. Doch immerhin wurde auch ein Gegenwert geschaffen. Denn das Wasser war in den frühen Fluss- und Oasenkulturen zumindest manchmal tatsächlich knapp. Es mussten Kanäle, Bewässerungsrinnen, Wasserspeicher gegraben, Schöpfwerke gebaut und alles instand gehalten werden. Es musste geschaut werden, dass in trockenen Zeiten keiner zu viel für sich abzweigt. Für Überschwemmungszeiten wurde Hochwasserschutz, zum Beispiel durch das Errichten von Deichen, betrieben. Und einiges mehr.

Wir brauchen Wasser, wir bestehen aus Wasser. Das Kleinkind zu 85 %, der Erwachsene mittleren Alters zu 70 %. In den Industrieländern müssen wir in aller Regel das Wasser bezahlen, direkt und/oder über Steuern/Gebühren. Auch hier erhalten wir zumindest einen Gegenwert: jederzeit verfügbares, in der Regel gut kontrolliertes, in der Regel sauberes, trink- und brauchbares Wasser.

Die Luft war, solange es das Leben und den Menschen gibt, stets gratis. Sie ist überall verfügbar. Ihre Zusammensetzung änderte sich immer wieder in den Milliarden Jahren der Erdgeschichte. Mal gab es etwas mehr Sauerstoff, mal etwas weniger. Mal mehr Kohlendioxid, mal weniger.

Keinerlei Gegenwert, aber Abgaben + absolute Kontrolle


Wir atmen ein und die Luft flutet in unsere Körper. Atmen wir nur ein, zwei Minuten nicht, bekommen wir ein großes Problem.

Mit der Luft - dem Atmen - wird nicht nur das Trinken, das Essen, das Arbeiten, das Sich-Fortbewegen zur besteuerten Ware, sondern erstmals das Leben selbst! Wie total soll diese Kontrolle sein?

In einem anderen Skurrilen Comic besingt Al Gore, der für seine "Leistungen" ums Klima, tatsächlich den Nobelpreis erhielt - und dem Globus allein durch seine Jetreisen ein Vielfaches mehr an (allerdings ungiftigem Kohlendioxid) beschert hat als jeder Normal-Sterbliche - den Raub der 4 Elemente.

Wir werden an der blanken Kehle gepackt


Treten wir einen kleinen Schritt zurück. Schauen wir, was passiert: Man versucht uns, nicht sprichwörtlich, sondern real, die Luft zum Atmen und gleich noch die Butter vom Brot nehmen.

Wer wird jene kontrollieren, die diese Ungeheuerlichkeit begehen und die dadurch noch weit mächtiger werden, als sie es heute schon sind? Werden normalen Menschen noch irgendwelche Rechte zugestanden werden?

Elizabeth I rät: Schau', wer Dich versklaven will. Und wünscht: Skurrilen Tag!

PS: Die Skurrilen Inseln sind so nachhaltig und fortschrittlich, dass bereits Grundkräfte der Physik besteuert werden: Hier können Sie das Audio "Schwerkraft-Abgabe und putzig purzelnde Nachbarn" hören.

Idee, Grafik, Text: rw

Dienstag, 30. Juli 2019

Fakten-Verbot: der politische Gefangene Julian Assange

Julian Assange, Interview, Comic, politischer Gefangener, NATO, Gerechtigkeit, Freiheit, Unfreiheit, Satire, Politik, Demokratie

Die USA fordern die Auslieferung des investigativen Journalisten Julian Assange. Vorgeworfen wird ihm das Veröffentlichen von unbestrittenen Fakten, die die USA lieber verschwiegen hätten. Julian Assange ist kein US-Staatsbürger. Wenn also irgendein Journalist, Verleger, Intendant, Fotograf, Blogger weltweit, egal welcher Staatsbürgerschaft, Wahrheiten über das US-Militär oder US-Institutionen publiziert, muss er schon heute fürchten von der US-Justiz angeklagt zu werden. Al Jazeera Kameramann Sami Al-Haj ist für seine kritische Berichterstattung sogar über 6 Jahre ohne Anklage in Guantanamo eingesperrt worden. Wie alle Insassen dieses Horrorlagers wurde Herr Sami Al-Haj gefoltert.

Julian Assange und Sami Al-Haj sind zwei Belege dafür, dass ein Staat Handlungen kriminalisieren kann, die in anderen Ländern nicht einmal ansatzweise als kriminell gelten.

Die USA sind der mit Abstand repressivste Staat der Erde


Negativ-Rekorde pflastern ihren Weg und nicht erst seit Trump: Wie bei den Militärausgaben sind die USA auch bei der Gefängnisbevölkerung weltweit [Link zu Prisonstudies.org] der Spitzenreiter. 2018 waren in den USA 2 Millionen 121.600 Menschen inhaftiert. Im mehr als viermal so bevölkerungsreichen China waren es etliche weniger: nämlich 1 Million 649.804.

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Comic-Schnellwahl

Auch bei der Gefangenrate, den Gefangenen pro 100.000 Einwohner, führen die Vereinigten Staaten mit Abstand [Link zu Prisonstudies.org Gefangenenrate]: 2018 saßen von 100.000 Einwohnern 655 hinter Gittern. Absurd, weil die USA weltweit ihre Flottenpräsenz aufdrängen und andere Staaten massiv bedrohen, um ihre Form der Freiheit/Unfreiheit zu verbreiten.

Gefangenschaft in den USA ist vor allem eine Rassen-, Klassen- und Einkommensfrage. Hart trifft es die Nachfahren der afrikanischen Sklaven. Denn die Gesetze wurden so konstruiert, dass Schwarze schnell kriminalisiert werden können [Link zu einem Interview mit der Politikwissenschaftlerin Nura Al-Izzedin über den "Common Sense der Gefängnisindustrie" auf YouTube].

US-Präsident Barack Obama sagte 2015 selbstkritisch: „Schwarze Amerikaner und Latinos stellen 30 Prozent unserer Bevölkerung, aber 60 Prozent der Gefängnisinsassen. Einer von 35 männlichen Schwarzen und einer von 88 Latinos sitzt derzeit im Gefängnis. Dagegen sitzt nur einer von 214 weißen Männern im Gefängnis.“ [Quelle für das Zitat: Deutschlandfunk, fette Hervorhebung von mir].

Bilder: eigene Collagen mit Verwendung eines Ausschnittes aus einem Foto von Jacob Appelbaum, Lizenz für den Ausschnitt: CC BY 3.0. Das Foto zeigt im Original Julian Assange gemeinsam mit Daniel Domscheit-Berg. Julian Assange wurde frei gestellt | Idee, Grafik, Text: rw

Elizabeth I fordert weiterhin: Gerechtigkeit für Julian Assange!

Mittwoch, 5. Juni 2019

Klima-Bärchen, knuffig | Elizabeth I + Drake (78 C)

Klimawandel, Klimafake, Lügen, Vorwand, Ablenkung, Politik, Eisbär, Comic, Satire, Königin, Pirat, Heuchelei, Vorwand

Erinnern Sie sich an Annegret Kramp-Karrenbauers teutsche Marine-Visionen?


Ökosteuer, Klimasteuer, Militär, Verbrauchssteuer, Satire, Comic, Wirtschaft, Vorwand, Heuchelei

Annegrets Wahnsinnsidee (wirklich ihre?) eines deutsch-französischen beziehungsweise besser gesagt französisch-deutschen Flugzeugträgers, der dann ja wohl Helgoland oder Usedom beschützen soll, zum Nachlesen in der WELT. Ich bin gewiss, die deutschen Verbraucher werden durch Ökosteuern und Abgaben gern dafür Sorge tragen, dass dies auch klimaneutral geschieht.


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Satire-Comic-Schnellwahl

Königin, Eis- und Seebär wünschen: Skurrilen Tag und fröhliche Eiszeit!

Eisbär-Fotos von Annie Spratt, US-Flugzeugträger von Michael Afonso; Bilder gefunden auf unsplash.com, von mir beschnitten und bearbeitet; Idee, Grafik, Text: rw

Dienstag, 4. Juni 2019

Eiszeit live: Was sagt das klimaskeptische Rentier?

Klimawandel, Eiszeit, Warmzeit, Eem Interglazial, Kreidezeit, Satire, Comic, Collage, Die Grünen, Verbrauchssteuern, unsozial

Die vorausschauende Herrscherin hält ihre Umwelt auf Trab


Klima, Politik, Satire, Ablenkung, soziale Frage, Aufgabe, Comic

Der Eisbär, das größte lebende Landraubtier, durchstreift Hunderte Quadratkilometer. In Zoos werden die intelligenten Einzelgänger auf wenigen Quadratmetern zusammengepfercht. Eine ekelhafte Tierquälerei.

Beim Klima gilt wie überall: Nichts ist beständiger als der Wandel. Forschungsstand ist: Den allergrößten Teil der Erdgeschichte war die Erde komplett eisfrei (vereinzelte, kalte Ausnahmenächte in den jeweils aufgefalteten Hochgebirgen vielleicht ausgenommen). An den Polen wuchsen große Pflanzen, ganze Wälder.

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Satire-Comic-Schnellwahl

Wir leben aktuell in einem Eiszeitalter. Sein Name ist Känozoisches Eiszeitalter.


Eiszeiten sind definiert dadurch, dass ein oder beide Pole vereist sind. Aktuell sind beide Pole vereist. Wir leben also gegenwärtig in einer Ausnahmezeit, in einer Eiszeit. Innerhalb von Eiszeiten gibt es wärmere Phasen. Diese werden Interglaziale oder Warmzeiten genannt. Eigentlich ist der Begriff "Warmzeit", zum Beispiel für die Eem-Warmzeit, für mich jedoch ungenau. Denn die eigentlichen Warmzeiten liegen außerhalb von Eiszeiten. Die Kreidezeit ist eine solche Warmzeit. Damals gab es Millionen Jahre lang keinerlei Schnee, keinen Frost, kein Eis, auch nicht an den Polen. "Interglazial" wiederum ist für mich umgangssprachlich ebenfalls nicht treffend für die Eem-Zeit. Denn dies klingt so frostig. Doch im Rhein und in der Themse tummelten sich vor 120.000 Jahren Flusspferde und Krokodile.

Sie glauben das nicht? - Prüfen Sie selbst. Noch wird Ihre "Desinformation" nicht bestraft. Oder Sie suchen sich einen von den Gletschermassen fein abgeschliffenen Eiszeitfindling, setzen sich darauf und meditieren über Erzählungen in Presse und Politik.

Aus Spiegel-Online im Jahr 2012 "Antarktis besaß einst tropische Wälder" [Link zum Artikel]; Zitat daraus von dem Paläoklimatologen Jörg Pross: "Die CO2-Konzentration in der Luft sei damals mehr als doppelt so hoch gewesen wie heute [...]." Selbst dies genüge aber nicht allein, um die hohen Temperaturen zu erklären. Dafür braucht es dann noch Meeresströmungen und anderes.

Zum Thema passt die Audio-Episode: "Klimawandel und Monster" aus dem skurrilen Podcast. Am Schluss der Hör-Geschichte geben zwei unheimlich durchtriebene Brüder einem Eiszeitfindling Saures.

Königin, Pirat und Rentiere wünschen: Skurrilen Tag und fröhliche Eiszeit!

Bildquellen: Saurier von Ellicia, Rentiere von Marcus Löfvenberg aufgenommen in Åre, Schweden, Flusspferde von Wade Lambert aus Kapstadt, Eisbär von Menglong Bao. Alle Fotos entdeckt auf unsplash.com. Bilder von mir beschnitten und bearbeitet; Idee, Grafik, Text: rw

Dienstag, 7. Mai 2019

Nicht der Wind, das Segel bestimmt die Richtung

Klimawandel, soziale Frage, Gerechtigkeit, Satire, Geschichte, Comic, Collage, Königin Elizabeth I, Pirat Fancis Drake

Die Quellen sagen, Elizabeth I erhielt eine erstklassige Ausbildung und sie sprach fließend Italienisch. Gut möglich, dass sie Niccolò di Bernardo dei Machiavelli (1468 - 1527) studiert hat. Zumindest handelte sie laut Ansicht etlicher Historiker vielfach so, als ob sie sein Werk kannte.

Königin und Pirat à la Machiavelli:


Klimawandel, Debatte, soziale Frage, Gerechtigkeit, Ablenkung, Pirat, Königin, Geschichte, Cartoon

Diesmal unter Verwendung zweier großartiger Ölgemälde: "Defeat of the Spanish Armada, 8 August 1588" [Link zum Gemälde auf Wikipedia] von Philip James de Loutherbourg (1740 - 1812) und "Die Freiheit führt das Volk" [Beitrag zur Gemälde-Ikone auf Wikipedia] von Eugène Delacroix aus dem Jahr der Julirevolution 1830

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Satire-Comic-Schnellwahl

Als Kölner will ich gern vermuten, dass sich Königin Elizabeth I. mit dem Ausspruch "Einen Ritter vom Ross zerren ..." an die Schlacht von Worringen erinnert. Diese fand im Jahre 1288, also 300 Jahre vor dem englischen Triumph über die Spanische Armada im Jahr 1588 im nicht allzu fernen Rheinland statt. Damals besiegte eine Koalition aus Adel und Kölner Bürgern eine Koalition aus Adel plus Kölner Erzbischof. Die Kölner Miliz zerrte und stieß, vereint mit bergischen Bauern, die gegnerischen adligen Ritter vom Pferd und killte sie. Das entschied die Fehde, denn damals war es unstatthaft (aber erschreckend wirksam), Ritter einfach zu töten. Üblich war, dass Ritter Ritter gefangen nahmen und sie und ihre Familien und Clans erpressten. Die Schlacht von Worringen fundamentierte neben einigem anderem, den Aufstieg Kölns zur freien Reichsstadt und ermöglichte die Gründung Düsseldorfs.

Königin und Pirat wünschen: Skurrilen Tag und fröhliche Eiszeit!

Auch interessant: Elizabeth I und Francis Drake über Fake News, Fake Parteiprogramme, Zensur und die Grünen

Idee, Grafik, Text: rw

Montag, 3. Dezember 2018

Neidisch? Auf Friedrich Filzmann Merz? ++ Extra-Comic

Friedrich Merz, CDU, Partei, Filz, Politik, Demokratie, Lobbyist, Heuschrecken, Comic, Großkonzerne, Geld, Macht, neoliberal, Demokratie

Die Skurrilen wünschen den zahlreichen Geldgebern von Friedrich Merz: Skurrilen Tag, gesegneten Appetit und fröhliches, hoffentlich steuerfreies Verdauen!

Der segensreiche Merz und seine Finanziers: über BlackRock, Bayer, Monsanto und Auswirkungen auf Köln und Leverkusen bei mir im Texter-Blog; über Friedrich Merz und den Flughafen Köln/Bonn; das Handelsblatt schreibt über die Cum-Ex Geschäfte, die den deutschen Steuerzahler viele, viele Milliarden kosteten, und potentielle Verbindungen zu Friedrich Merz.

Satire-Comic-Schnellwahl

Bildquellen für die Gottesanbeterinnen und die Heuschrecke - oben: Mister Starman, Mitte: Elegance Thika, unten: Jacek Ulinski; Frankfurt: Jan-Philipp Thiele; Computer-Bildschirm: Chris Liverani, Fotos entdeckt auf unsplash.com; Idee, Grafik, Text: rw

Mittwoch, 21. Juni 2017

Fakten. Fakten. Fakten | Francis Drake Reloaded (76)

Hunger, USA, Militär, Roboter, Android, intelligente Drohnen, Schwarm-Intelligenz, Satire, Comic, Collage

In Vorbereitung:


Witzbuch, zynisch, Humor, Comic, Haus Tudor, Haus Habsburg, Philipp II., Elizabeth I.

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Satire-Comic-Schnellwahl

Laut www.feedingamerica.org hungert in den USA jeder Achte. Das sind 42 Millionen US-Amerikaner. Laut Autorin Jana Simon in der Wochenschrift DIE ZEIT litt 2011 sogar jeder 6. US-Bürger Hunger. Die USA sind unumstrittener Weltmeister im Aufrüsten. Sie gaben 2016 mehr als doppelt so viel Geld für ihr Militär aus wie China + Russland zusammen addiert, nämlich 611 Milliarden US-Dollar. Das berichtet das unabhängige Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI). Und dessen Zahlen werden eigentlich nirgendwo fundamental bestritten. Die Strategie ist eine andere: Man versucht diese Zahlen weitestgehend zu ignorieren. Sie werden einmal im Jahr oft recht weit hinten in den Zeitungen abgedruckt. Und falls Russland im betroffenen Jahr seine Militär-Ausgaben gesteigert hat, switcht man rasch von absoluten auf prozentuale Angaben um. Das soll davon ablenken, dass die USA seit vielen Jahren ca. 7 - 10mal mehr ausgeben wie Russland · Die schwarm-intelligenten Mini-Drohnen, von denen Heise Online berichtet, heißen Perdix und haben bereits einen Eintrag in der englisch-sprachigen Wikipedia. Sie organisieren sich quasi selbst, brauchen keine Führungsdrohne und wohl auch keine Anweisungen von einer Leitstelle. Der Hersteller dieses Teufelszeugs heißt MIT Lincoln Laboratory, was wiederum einen Hinweis darauf gibt, wie eng manche Technische Hochschule mit Militär & Rüstungsindustrie verbandelt sein kann.

Bildquellen: Die Roboter stammen von openclipart. Der "Cartoon Robot", der ein wenig an R2 D2 aus Krieg der Sterne erinnert, ist von wildchief. Der Androide ist von johnny_automatic. · Ein Roboter und ein Android, die beide die Welt (noch) nicht verstehen, wünschen: Skurrilen Tag!

Idee, Grafik, Text: rw

Mittwoch, 7. Juni 2017

Der große Autobahn-Raub ++ Extra-Comic

Satire, Politik, Autobahn, Privatisierung, Comic, Kritik, Hintertür, SPD, CDU, Heuschrecken, Spekulanten, Diebstahl

Der Königin lag ein Bild für die Bundestags-Jasager auf den Lippen. Da besann sie sich:


Kunstfreiheit, Medien, Presse, Satire, Comic, Cartoon, Meinungsfreiheit, Demokratie, Xavier Naidoo, Söhne Mannheims, Marionetten, Song, Lied

Der Bundestag machte am 1. Juni 2017 den Weg frei für die schleichende Privatisierung der deutschen Autobahnen. Denn im bald (extra im Schnelldurchlauf) geänderten Grundgesetz wird es kein klares Privatisierungs-Verbot geben. Durch einfache Gesetzes-Änderung kann dann wertvollste Infrastruktur zur lukrativen Beute in- und ausländischer Investoren und Spekulanten werden.

Satire-Comic-Schnellwahl

Die Tagesschau vermeldet Beruhigendes. Doch im Manager-Magazin und auf Telepolis sind die wohl treffenderen Analysen zu lesen.

Skurrile Diskussion um den Song "Marionetten" von Xavier Naidoo


Elizabeth I. lag der Abgeordneten-Marionetten-Vergleich auf den Lippen. Er drängt sich im Fall der bald möglichen Autobahn-Privatisierung geradezu auf. Schließlich sprudeln die Steuereinnahmen des Staates. Und der Bund kann Ausgaben zurzeit extrem günstig finanzieren, nämlich umsonst!

Den Künstler Xavier Naidoo beispielsweise in der FAZ postfaktisch zu diskreditieren, weil er das uralte Bild der Marionette verwendet (siehe Duden; die FAZ-Autorin für Startpunkt wie Fundament ihrer Argumentation natürlich ohne jeglichen Quellen-Beleg), erscheint vielen absurd. Auf kress.de gibt es dazu das aufschlussreiche Statement des Dokumentarfilmers Harold Woetzel. Liegt den Naidoo-Diffamierern etwas an Meinungs- und Kunstfreiheit? Beide garantiert das Grundgesetz. Historiker verwenden übrigens schon lange die Begriffe "Marionettenregierung" und "Marionettenstaat".

Skurrilen.de ruft dreifach - solange noch gestattet - "Augsburger Puppenkiste" und verlinkt zum Lied "Das Narrenschiff" von Reinhard Mey auf YouTube

Idee, Grafik, Text: rw

Mittwoch, 25. Januar 2017

Landausflug mit Henry VIII im alternativen 16. Jahrhundert | Francis Drake Reloaded (60)

politisch-satirisches Collage-Comic: Königin Elizabeth I. erinnert sich, wie sie als Kind mit ihrem Vater König Hernry VIII. im alten Panzerwagen raus aufs Land fuhr.

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Satire-Comic-Schnellwahl & -Überblick

Idee, Grafik, Text: rw · Informationen zu den Bild-Quellen und den Darstellern · Geschichtliche Hintergründe · Die aufständischen Bäuerinnen und Bauern, Elizabeth I. und Heinrich VIII. wünschen: Skurrilen Tag!

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Shareholder Value | Francis Drake Reloaded (52)

Philipp II. von Spanien hat der Fernseh-Gemeinde stolze Ausbeuter- und Sklaventreiber-Zahlen zu verlautbaren. Francis Drake erinnert Elizabeth I. von England an eigene Missstände. Ob das fruchtet?

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Satire-Comic-Schnellwahl & -Überblick

Idee, Grafik, Text: rw · Informationen zu den Bild-Quellen und den Darstellern · Geschichtliche Hintergründe

Bolivien: Bettler auf goldenem Thron


Philipp II. von Spanien fomuliert ähnlich wie es heute Vorstandsvorsitzende tun. Nun gut, in unseren Tagen spräche frau/man wohl kaum von "Todesraten", sondern von erhöhter "Mortalität". Hört sich gleich viel feiner und ferner an. Bolivien, dessen immens reiche Rohstoff-Vorkommen jahrhundertelang von den spanischen Kolonialherren, einer äußerst dünnen Oberschicht und großen Konzernen ausgeplündert wurden, wird öfters als Bettler auf einem goldenen Thron bezeichnet. Erst im Jahr 2006 wurde Evo Morales als erster Indigena bolivianischer Präsident.

Kaum bekannt - auch in Deutschland - ist übrigens, dass sich auch Brandenburg ab 1682 im atlantischen Dreieckshandel und im Handel mit afrikanischen Sklaven versuchte. Selbst die Grafschaft Hanau startete einen kläglich scheiternden Versuch. Deutsche Staaten waren hier wohl nur deshalb - gut 100 Jahre verpätet - dabei (und wenig erfolgreich) weil sie zu klein und machtlos waren. Die großen Seemächte Portugal, Spanien, England, die Niederlande, Frankreich waren ihnen weit vorausgeeilt.   

Zwei gekrönte Sklavenschinder & ein Freibeuter, der mit Schwarz-Afrikanern handelte, wünschen: Skurrilen Tag!

Montag, 5. September 2016

Köln-Innenstadt ++ Neoliberaler Wohlstandsindex ++ Wie viele Flaschensammler durchsuchen einen Papierkorb in 50 Minuten? ++ Extra-Comic

politische Satire über die Auswirkungen des Neoliberalismus: Elizabeth I. bringt es auf den Punkt. Sind 5 Flaschensammler in 50 Minuten die neue Kennzahl für Wohlstand? Armes Deutschland.

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Idee, Grafik, Text: rw · über meine Bild-Quellen + Darsteller · Historisches · Satire-Comic-Schnellwahl & -Überblick

Verständlich, das Queen Elisabeth I. nach Worten ringt. Im England des nach ihr benannten Elisabethanischen Zeitalters drückte sich Elend vermutlich anders aus: Letzten Freitag, den 2. September 2016 um 22 Uhr saß ich mitten in Köln - zwischen Hohenzollernbrücke und Deutzer Brücke - auf einer Bank. Ich schaute auf den Rhein, eine der am stärksten befahrenen Wasserstraßen der Welt. Neben meiner Bank stand ein Papierkorb. Dieser Papierkorb wurde innerhalb von 50 Minuten von 5 Flaschensammlern durchsucht.

Der Neoliberalismus: omnipräsent & versteckt zugleich


Neoliberales Denken bestimmt unseren Alltag, die Medien und die Politik der regierenden Parteien. Das Unheimliche daran: Der Neoliberalismus ist so mächtig, dass der Begriff in Zeitungen und Fernsehen wenig bis gar nicht auftaucht. Noch weniger als über den alles beherrschenden Neoliberalismus hören und lesen Sie eigentlich nur über die Rüstungslobby, den Militärisch-Industriellen Komplex oder über einen der größten Dienstleister für das US-Miltär, das Unternehmen Military Professional Resources Incorporated (MPRI).

Mehr über den Neoliberalismus und seine deutschen Netzwerke in der Lobbypedia. · Königin & Freibeuter wünschen: Skurrilen Tag!

Montag, 1. Februar 2016

Das böse Imperium hat irrsinnig aufgerüstet! Haben wir noch eine Chance, Han?

Die USA gaben 2014 mehr als doppelt so viel für Militär aus wie China und Russland zusammen.
Size matters & Zahlen sagen mehr als Auf- und Ausrüster-Nebelkerzen: Militärausgaben der "Top 5" 2014 in Mrd. US-Dollar. Laut Stockholm International Peace Research Institute: USA 610 Mrd., China 216 Mrd., Russland 84,5 Mrd., Saudi-Arabien 80,8 Mrd., Frankreich 62,3 Mrd.

"Luke, beruhige Dich und schau' genauer hin, das sind doch die Guten! Die Lieben, die sich für die Demokratie in der ganzen Welt einbringen" - "Puh, noch mal Schwein gehabt. Aber ist der Hunger denn schon besiegt?"

Tja, Luke, hier müssen wir Dich enttäuschen, der Hunger ist noch da. Weltweit und in den USA. Je nach Quelle leidet jeder siebte bis sechste US-Amerikaner Hunger.

Und schon gewusst: "Die USA stellen nur rund fünf Prozent der Weltbevölkerung, aber zugleich 25 Prozent aller Gefängnisinsassen." Eigentlich genug Hausaufgaben für ein Imperium, das alleine für mehr als ein Drittel der Militärausgaben des gesamten Globus verantwortlich ist (2014).

Wenn Sie kein Bewohner eines NATO-Staates wären oder eines anderen Alliierten der USA, bekämen Sie Angst vor solch' imperialer Übermacht? Und vor einem Staat, der offensichtlich wenig Interesse am Wohlergehen der eigenen Bürger hat?

Grafik: Skurrilen.de | Text: rw

Skurrilen.de wünscht Skurrilen Tag! Und verlinkt zu einem erschütternden Artikel von Martin Greive über Armut und Hunger in den USA aus der bestimmt nicht Amerika-feindlichen WELT. Zitat daraus: "1,9 Millionen New Yorker beziehen Essensmarken, in über drei Millionen (New Yorker) Haushalten soll die Lebensmittelversorgung "unsicher" sein." Erscheinungsdatum 09.06.12


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Freitag, 22. Januar 2016

Schnell beantwortet: Sind die USA eine Demokratie?

Eine interessante Frage. Dr. Arend Oetker, Vizepäsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), hat sie längst beantwortet:

USA, Oligarchie, Demokratie, Elite, Establishment, undemokratisch, Macht, ungleich, Politik, Arend Oetker, Atlantik-Brücke
in der Berliner Zeitung das Oetker-Zitat nachlesen und mehr über die Atlantik-Brücke und ihre transatlantische Lobbytätigkeit erfahren.

Schade, dass Herr Dr. Arend Oetker uns nicht zusätzlich mitteilt, von wie viel Familien Deutschland regiert wird?

Wenig umstritten ist, dass die deutsche Presse von 5 bis 10 Familien kontrolliert wird. Diese haben ihre Drucklizenzen nach dem 2. Weltkrieg von den USA & Großbritannien erhalten. Ob diese höchst einflussreichen Verleger-Familien wohl auch Interesse haben, gute Kontakte zu den super-reichen & mächtigen Familien der USA zu pflegen?

Grafik: Skurrilen.de | Text: rw

Die Skurrilen wünschen: Skurrilen Tag! Und setzen einen Link zum Eintrag Atlantik-Brücke in der Wikipedia. Direkt zur Wikipedia-Liste von Mitgliedern der Atlantik-Brücke. Es ist und bleibt spannend!


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Freitag, 18. Dezember 2015

Zahle mehr Rundfunkbeitrag als WDR-Intendant Tom Buhrow, sprach Mütterchen

Köln, westliche Klüngel-Sümpfe. Der Chefreporter auf Stippvisite im Kölner Büro. Gerade diese Außenstelle zieht immer wieder die merkwürdigsten Gestalten an. Gestern zum Beispiel ein altes Mütterchen. Es platzt in die Redaktionsräume mit dem herrlichen Panoramablick auf die Grablege der Heiligen Drei Könige. Stört uns beim Plätzchenfuttern. Spricht den Chefreporter an, als sei der ein normaler Mensch. Mütterchen sagt, es habe eine Story. Eine rührende Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Sie habe es beim WDR versucht, beim NDR und SWR und gar bei Markus Lanz, dem omnipräsenten Linkenfresser vom ZDF. Alles passe wunderbar in die besinnliche Vorweihnachtszeit. Doch niemand habe sich interessiert gezeigt. Was sie verwirre. Zumindest Disney könne doch einen ergreifenden Zeichentrickfilm daraus basteln.

Das Duell: Alte Witwe gegen reicher Fernseh-Intendant. Wer darf mehr Geld zum Rundfunk beitragen?


Die Witwe behauptet schier Unglaubliches. Sie sagt: "WDR-Intendant Tom Buhrow erhält ein Jahresgehalt von 367.232 Euro. Ich bekomme eine Durchschnittsrente (Wow! Was für ein Zufall!). Doch ich zahle mehr Rundfunk-Beitrag als Tom! Das zeigt doch, dass ich auch im hohen Alter noch einiges wert bin."

Wir betrachten Mütterchen kritisch. Dann zwingen wir die Rentnerin in den nicht nur metaphorischen Schraubstock. Und natürlich: Wir sind Journalisten und wir investigieren. Heraus springt folgendes Schaubild:
Rundfunkbeitrag, Tom Buhrow, Intendant, WDR, Rundfunkgebühr, öffentlich-rechtliche Sender, ARD, ZDF, unsozial, ungerecht finanziert, Witwe, Witwer, Satire
Mütterchen hat tatsächlich Recht! Sie zahlt das Doppelte an Rundfunkbeitrag wie WDR-Intendant Tom Buhrow | Zum Spiegel-Artikel mit Angaben zu Tom Buhrows Gehalt 2013.

Die völlig irrsinnige Beitragserhebung nach Haushalten macht's möglich: Witwen, Witwer, Alleinerziehende und Alleinstehende werden willkürlich abkassiert.
Mütterchen triumphiert schon. Doch Moment! Noch haben wir ihre Zusatzeinkünfte nicht zur Rente hinzu addiert. Wird Mütterchen einkommensmäßig dann am mächtigen Intendanten vorbeiziehen? Dann hätte sie zwar immer noch recht. Selbstverständlich zahlt sie zweimal so viel wie der smarte Anstalts-Leiter. Aber wenigstens moralisch könnte Tom noch als Sieger hervorgehen.

Die Luft knistert. Mütterchens Zusatzeinkünfte werden von uns hinzuaddiert.


Mütterchen zieht blank: Sie erhält dieses Jahr 4,57 Euro Sparbuchzinsen. Das wars. - Tom Buhrow wollen wir bei seiner bedeutsamen Intendanten-Tätigkeit nicht stören. Vielleicht entscheidet er gerade über ein Serienmörder-Special? Oder kürzt die Sendezeit für ein investigatives Magazin? Deshalb nehmen wir realistischerweise an, dass Tom Buhrow über keinerlei Nebeneinkünfte verfügt. Es wird also nochmals hoch spannend. Wir addieren. Doch ein Abstand bleibt.

Tom Buhrow verdient nahezu 24-mal so viel wie Mütterchen. Spart aber im Vergleich 105 Euro Rundfunk-Beitrag.


Nun haben wir Blut geleckt. Wir fragen Mütterchen, was sie davon hält?! "Och, ich hatte ein erfülltes Leben. Und es gibt halt Menschen, die Geld nötiger haben als andere." Sagt Mütterchen ganz gelassen. Dann fügt sie hinzu: "Es tut mir nur leid, um die armen Menschen, die weniger Rente haben. Meine ist nicht üppig. Aber ganz in Ordnung für eine alte Frau. Aber viele Frauen und Männer haben weniger Rente oder auch Einkommen."

"Na, die können sich von der Beitragszahlung befreien lassen. Damit Sie nicht das Doppelte, Drei- oder Vierfache zahlen wie Herr Buhrow oder ein x-beliebiger Multimillionär mit Familie", werfen wir ein. "Ja", sagt Mütterchen. "Da müssen Sie ziemlich arm sein. Und extrem entwürdigend ist es, hat meine Nachbarin erzählt. - Wie gesagt, ich bin's zufrieden. Und wenn es der gute Intendant Tom Buhrow mit dieser Lösung auch ist?"

Rührung. Weihnachten. Charles Dickens. Geschichte(n) wiederholt(en) sich.


Uns stehen Tränen in den Augen. Dieses Mütterchen hat den Geist der Weihnacht verstanden. Still, fast meditativ sitzen wir. Bis - Gertrude, unsere Fotografin, ins Grübeln kommt: "Moment, ich bin alleinerziehend, habe zwei Zwerge. Eins noch ein Baby, der Vater ist auf und davon. Und ich zahle ...

"Psst!", sagen wir alle.

Es ist Vorweihnachtszeit
Und nicht nur da
werden Intendanten-Träume wahr


Text: rw

Die Skurrilen wünschen: Skurrilen Tag! Und finden es skurril bis bizarr, dass man mit uns alles machen kann, egal wie willkürlich und asozial es ist. Noch ein Tipp: Charles Dickens ist wieder hochaktuell. Perfekt um sich z. B. auf TTIP vorzubereiten. Sie finden die Werke von Charles Dickens (noch?) in vermutlich jeder Stadtbücherei. Und der hier jährlich erhobene Beitrag ist um vieles günstiger. Und lohnt sich!


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Freitag, 27. November 2015

Leserfrage: Wieso sind manche TV- und Radio-Sender skurril-rechtlich?

Antwort: Auf den Skurrilen Inseln sind die mächtigsten Sende-Anstalten "skurril-rechtlich" organisiert. Das heißt: Rundfunk- & TV-Beiträge werden willkürlich erhoben. Nämlich nach Haushalten. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, Witwen, Witwer und alle armen Menschen.

Rundfunk-Beiträge werden völlig willkürlich erhoben. Gibt es das auch in Deutschland? Oder nur auf den Skurrilen?
Radio & Fernsehen willkürlich finanziert
Eine Rundfunk-Finanzierung nach Haushalten ist wesentlich ungerechter als zum Beispiel eine Kopfsteuer. Und selbst sehr reiche Skurrile würden sich nie für eine Kopfsteuer aussprechen. Seien Sie glücklich, dass es so etwas nur auf den Skurril Islands gibt.

Bild: Skurrilen.de | Text: rw

Die Skurrilen wünschen: Skurrilen Tag!


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